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Über uns

Unsere Vision

Die Welt ist ein friedvoller Ort. Wir Menschen begegnen uns mit einem strahlenden, zuversichtliche Lächeln. Du bist ein Mensch, der um sich weiß.

Du weißt um

  • Deine wahrhaftigen eigenen Bedürfnisse
  • Deine kraftvollen Stärken, Deine herausfordernden Schwächen
  • Dein strahlendstes Licht, Deine dunkelsten Schatten
  • betörende Orte und wundervolle Menschen, die Dir gut tun, die Du herzlich gerne aufsuchst
  • schwierige Orte und bedrückende Menschen an denen Du wachsen kannst, und die Du auch rechtzeitig verlassen kannst, um wieder aufzutanken

Du positionierst Dich mit Deiner Arbeit, Deiner Familie und mit Deinem Umfeld so, dass Du ein erfülltes Leben in Freude und Liebe lebst.

Und Du hilfst anderen dabei. Unsere Welt ist ein Ort des magischen Miteinanders. Wir schaffen große, heute noch unglaubliche Dinge miteinander.

Volker und Annie in Brasilien am Strand

Unsere Mission

Mit Begegnung in der Natur unterstützen wir Dich, Dich selbst zu erkennen und andere in ihrem wahren Sein, ihrer wahren Schönheit zu erkennen. Wir begleiten Dich auf der Abenteuerreise, Dich immer weiter zu entfalten und Dein Leben immer mehr zu DEINEM Leben zu machen. Wir fördern Dich, Deinen einzigartigen, unverwechselbaren Fußabdruck zu hinterlassen, über den sich jeder Mensch freuen kann.

Das tun wir mit guten Räumen zum Rückzug und Wachstum. Diese Räume sind Orte, an denen wir uns treffen. Es sind Räume der Wertschätzung und des Schutzes, um Neues ausprobieren zu können.

Annie und Volker klettern im Baum

Wir versorgen Dich mit wertvollem Wissen und inspirierenden Geschichten aus unserem Erfahrungsschatz. Du sammelst in unserer Begleitung in diesem geschützten Rahmen Erfahrungen. Du fühlst die Veränderung und liest nicht nur davon.

Wir bieten Dir Seminare und Retreats an. In diesen lässt Du Deinen kompletten Alltag hinter Dir. In denen schaust Du neugierig auf das, was Dir Feude bereitet, was Dich klarer und stärker macht.

Als somit gut vorbereiteter Pfadfinder Deines Lebenswegs nehmen wir Dich mit an Orte des stillen Rückzugs und kraftvollen Neubeginns. Wir holen Dich an wunderschöne Orte für eine oder mehrere Wochen, in Denen Du in erster Linie SEIN kannst und Dich in guter Gesellschaft ausprobierst.

Sonnenaufgang über dem Meer in Corumbau,Brasilien

Was uns leitet

Bewusstheit: Es ist uns wichtig, den inneren Beobachter zu entwickeln und verschiedene Blickwinkel einzunehmen. 

Echtheit: Wir möchten, dass alle Menschen ihre Kostüme ablegen können und ihre Gefühle mutig fühlen und leben. 

Respekt allen Wesen gegenüber

Offenheit: Jeder sollte seine Meinung vertreten und einem anderen Standpunkt aktiv zuhören können.

Wertschätzung sich selbst und anderen gegenüber. Alles darf sein.

 

Annie & Vera auf einer Bank in Brasilien

Hingabe: Es ist uns wichtig sich voll einlassen zu können und Vertrauen ins Leben zu haben. 

Selbstverantwortung: Wir bemühen uns stets darum, unseren eigenen Einfluss auf alles was geschieht zu sehen, zu verstehen und zu nutzen. Damit ist nicht gemeint, „Schuld“ zu kreieren, sondern die „Macht“ zu sich zurückholen.

Lebendigkeit: Damit meinen wir die Lust auf das Leben. Experimentierfreudig zu lieben, zu toben, zu trauern, alles zuzulassen: Wut, Schweiß und Tränen …

Einzigartigkeit: Wir leben und pflegen das Bild, dass jeder Mensch einzigartig ist und halten nach dieser Einzigartigkeit Ausschau.

Zugewandtheit: Wir möchten in guten Kontakt mit jedem Wesen, mit dem wir kommunizieren, kommen.

eine Gruppe Menschen am Lagerfeuer

Unser Team

Volker Nürnberg im Portrait

Volker Nürnberg

Retreat-Leiter
Dipl.-Ing.
Unternehmensberater
DVNLP-Coach

www.rat-haus.com

Los geht’s mit Volker …

Ich bin Volker. Ich bin mit viel Neugier auf die Welt gekommen und wollte und will immer den Dingen auf den Grund gehen. Das hat sich lange Zeit überwiegend auf Technik und Computer bezogen.

Darüber hinaus war ich sehr intensiv in der kirchlichen Jugendarbeit engagiert. Dort habe ich meine spirituellen Grundlagen entwickelt und früh Verantwortung für Programme und Projekte übernommen. Bei der Planung von Gruppenstunden und großen Zeltlagern habe ich mehr über das unternehmen gelernt als später im Studium. Learning by doing.

Die Pfadfinderei hat mich sehr inspiriert, jenseits aller Klischees. Im Leitungsteam haben wir uns viel mit uns und unserer Arbeit auseinandergesetzt. Wir haben an Leitungsseminaren teilgenommen. Was mir besonders gut  gefallen hat, ist das Stufenkonzept. Man wechselt immer nach wenigen Jahren in die nächste Altersstufe. Somit bist Du immer ein Jahr eine*r der “Jüngeren”, dann kennst Du Dich aus und danach eine*r der “Älteren”. Und in den Zeltlägern erfahre ich, dass die beste Erholung und die schönsten Erlebnisse für mich die Natur bietet.

 

Erstes Leben …

Während und nach dem Studium war ich viel in IT Projekten unterwegs. Dabei stellte sich schnell für mich heraus, dass alle Probleme dort auf Missverständnissen basierten. Software kann alles, kann zaubern. Lediglich die Kommunikation, insbesondere mit Kunden und Anwendern, führt oft zum scheitern.

Also beschäftige ich mich intensiv mit Kommunikation. Spannende Seminare mit viel Praxisteil besuche ich. Ich werde immer mutiger, Dinge einfach auszuprobieren. Seminar ist wie Labor: Tüfteln, probieren, verwerfen, neue Ansätze finden. Das wirkt sich positiv auf meine Arbeit aus.

An meinem dreißigsten Geburtstag heirate ich und wie bekommen drei wundervolle Kinder. 2003 mache ich mich selbstständig. Ich möchte meinen Kunden dienen, ohne den Vorageben eines Arbeitgebers folgen zu müssen, ganz nach meinen Überzeugungen. Anstellung passt nicht mehr zu meinem Freiheitsdrang. Und es gibt auch einen Nachteil: Viel zu viele Projekte, Verzettelungen, der Versuch alles zu können führt zu Unmut und Erschöpfung. Insgesamt beginnt eine Zeit, in der ich nicht so gut auf mich aufpasse, was auch zu vielen Konflikten in meiner Ehe führt. Ich leide, es wird schlimmer und ich bekomme die Kommunikation zuhause nicht mehr hin. Nach vielen guten Jahren folgen vier sehr schmerzvolle Jahre.

 

Der Bruch und die erste Erkenntnis

Im Dezember 2012 ziehe ich die Reißleine und mache, was ich mir nie vorstellen konnte. Ich verlasse unser Haus und meine Familie. Ich erkenne, dass von Volker nichts mehr übrig ist. Ich bin ein Produkt meiner Reaktionen auf mein Umfeld. Ich habe mich völlig verloren.

Warum dauert das vier Jahre? Ich gehe erst, als es völlig klar und an der Zeit ist. Ich lerne, dass ich Entscheidungen nicht treffe, sondern sie fallen. Klingt vielleicht ein bisschen komisch. Was meine ich damit? Der Kopf ist häufig mit Entscheidungen beauftragt. Diese umzusetzen fällt manchmal schwer, weil Herz und Bauch nicht mitmachen. Ich lerne zu spüren, wann die Entscheidung so reif ist, dass alle drei dabei sind: Kopf, Herz und Bauch. Reif, wie eine reife Frucht, die vom Baum fällt und nicht heruntergezogen werden  muss.

 

Start ins zweite Leben …

In der folgenden Zeit lebe ich alleine und entwickele mich weiter aus eigener Kraft. Ich werde mir meinen Stärken und Schwächen bewusst. Ich mache meinen Frieden mit meinen Schwächen und konzentriere mich auf meine Stärken.

Im Rahmen meiner Ausbildung zum NLP Coach finde ich Klarheit in meinem Sinn und meinen Werten.

Mein Sinn ist eindeutig INTEGRATION. ODER ist meist doof. UND gefällt mir besser. Meine Werte sind Freiheit, Offenheit, Authentizität. Die lebe ich zunehmen aus und alles ist leicht.

 

Der erste Retreat und noch eine Erkenntnis …

Die erster Tour nach Brasilien 2016 stellt nochmal einen tiefen Prozess der Klärung dar. Ich begegne einigen meiner zurückgelassen geglaubten Dämonen. Ich hadere stark mit mir, meinem Trainer, regiere nochmal affektiv, wie früher, bin kurz davor abzubrechen, zu fliehen.

Und mein Trainer sagt: “Folge Deinen Impulsen!”

Und ich denke: “Immer, wenn ich meinen Impulsen folge, bekomme ich Ärger.” Tatsächlich habe ich Impulse und Affekthandlung nicht unterscheiden können. Das lerne ich dort intensiv durch das Spiel zwischen meinem Trainer und einem Coach aus dem Team. Ich lerne, zwischen dem zwanghaften Affekt, der sich zumeist zerstörerisch entlädt, und dem Impuls zu unterscheiden. Der Impuls ist ein feines oder kraftvolles Signal aus der Tiefe meines Selbst, der mit etwas Beachtung eine gute Entwicklung durchläuft und noch mehr Energie aufbaut und bereitstellt. Und plötzlich lebe ich meine Impuls und stelle fest, dass dann alles, was schwer erscheint, auf gute Weise leicht wird, weil ich es etwas anders, intuitiver, angehe.

 

Die Liebe zu Retreats und die Liebe zu Annie (und nun noch Eva)

Nun fahre ich jährlich  nach Corumbau, jetzt als Retreatbegleiter. Ich gehe lange Touren mit Einzelnen oder kleinen Gruppen durch das Gebiet der Pataxo Indianer oder einfach am Strand entlang. Meine Begleiter führe ich in ihre Kraft. Von Tag zu Tag kommt mehr Lächeln in ihre Gesichter, wird der Rücken gerader und das Zutrauen in sich selbst erwacht wieder.

In diesem Rahmen lerne ich Annie kennen. Wir werden ein Paar, heiraten 2019 und im Oktober 2021 kommt eine wunderschöne Seele als unsere Tochter Eva durch uns in die Welt.

Eva wird nun unsere Seminare und Retreats als lebendiger Teil begleiten und uns lehren.

Und parallel bauen wir in Remscheid ein feines Seminarhaus, direkt am Waldesrand. Hier können wir alle gemeinsam lernen und bekommen so viel Ruhr und Natur, wie es in der Mitte unseres Landes möglich ist.

In der Rückschau fasziniert mich mein Weg. Ich bin im reinen mit (fast 😉 allem, was mich geformt hat. Und ich bin unfassbar neugierig und gespannt auf alles, was noch kommt.

Ich werde 120 Jahre alt. Da gibt  es noch viel zu erleben!

Annie Nürnberg im Portrait

Annie Nürnberg

Berufliche Positionierung
M. Sc. Physik
DVNLP-Coach und -Trainer

www.jobnavigation.de

Waldkind aus Remscheid

Ich bin Annie. Seit Juni 2019 Annie Nürnberg, vorher heiße ich Annie Maar. Ich wachse in Remscheid auf – nur ein paar Häuser von unserem wunderbaren Seminarhaus entfernt. So verbringe ich als Kind viel Zeit im weitläufigen Wald und in der freien Natur. Besonders liebe ich es, auf Bäume zu klettern und die Welt von oben zu betrachten.

 

Die Suche beginnt

Aufgrund belastender Beziehungsprobleme und einer Essstörung beginne ich schon Anfang 20 während des Studiums, mich mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen. Zunächst tue ich das zuhause allein mit Büchern, im Internet und in E-Mail-Newslettern. Ich lese zu Themen wie Selbstliebe, Glaubenssätzen, und Manifestation. Ich vertiefe mich immer weiter darin und bin erstaunt, wie viel Potential da schlummert. Mit 25 traue ich mich in einer persönlichen Krise zum ersten Mal, ein Seminar dazu zu besuchen. Ich bin sofort geflasht und hungrig nach mehr. Ein Jahr später nehme ich an einem Retreat nach Brasilien teil, um mein Leben mit Abstand zu betrachten und mich beruflich neu auszurichten.

 

Von der Physikerin zum Berufscoach

Nach einem sehr erfolgreichen Physikstudium rutsche ich mit Mitte 20 in eine Krise. Was will ich nun machen und wo gehöre ich hin? Ich habe so viele Möglichkeiten offen und weiß nicht, welche für mich die richtige ist. Ich zweifle an allem und vor allem an mir selbst. Ich beginne einen Job und kündige nach 10 Monaten. Ich beginne den zweiten und bin nach 3 Monaten schon wieder raus.

Dann nehme ich mir endlich Zeit, mich wirklich zu reflektieren. Wer bin ich? Was will ich geben? Was brauche ich im Beruf? Dazu nutze ich unter anderem vier wunderbare Wochen in Brasilien. Der Abstand zu Deutschland hilft mir, mich auch von meiner Vergangenheit immer weiter zu lösen und auch Berufswege außerhalb der Physik in Erwägung zu ziehen.

Es dauert dann noch einige Monate, bis ich mir klar bin, was ich nun machen will. Ich mache mich als Berufscoach selbstständig. Ich helfe Menschen aus der Orientierungslosigkeit und Verzweiflung heraus, in der ich so lange war. Ich kann so meine Stärken sinnvoll für andere einsetzen. Ich kann mich mit spannenden Berufen und Lebenswegen beschäftigen. Und ich arbeite so frei und selbstbestimmt, wie ich es mir wünsche.

 

Partnerschaft in Freiheit und Verbundenheit

Mit 25 lerne ich auf meinem ersten NLP-Seminar Volker kennen. Beim zweiten Seminarwochenende fängt es zwischen uns an zu britzeln, einige Wochen später sind wir ein liebendes Paar. Eine neue Welt eröffnet sich mir – mit neuen Möglichkeiten und Herausforderungen. Volker ist 22 Jahre älter als ich. Er hat drei jugendliche Kinder. Dies macht es für mich nicht leicht, meine starken Gefühle für ihn zuzulassen und nach außen zu zeigen. Auf der anderen Seite kommunizieren wir jedoch auch ganz anders und wesentlich konstruktiver, als ich es gewohnt war. Selbstreflektion statt Projektion. Austausch statt Distanz. Freiraum geben statt Festhalten. Ich lerne unglaublich viel von ihm und mit ihm.

Wir heiraten 2019, ohne jemals mehr als ein paar Wochen zusammengelebt zu haben. Erst seit der Geburt unserer Tochter 2021 leben wir zusammen. Und immer noch hat jeder auch seinen Freiraum, darf sich ein paar Tage oder auch Wochen Abstand von der anderen Person wünschen und diese woanders verbringen. Ich bin so unendlich dankbar für diesen Mann, der meine Schattenseiten und Sonnenseiten liebt 🙂

 

Heute

Heute bin ich 31 Jahre alt und eine Mixtur aus all dem zuvor genannten: meiner Familie, mein Studium, meiner Heimat Remscheid, unseren Wohnsitzen in Mülheim, Aachen und Hannover. Und unserem brasilianischen Zuhause in Corumbau.

Ich bin Mutter, Ehefrau, Seminarleiterin und Berufscoach. Ich entwickle mich in jeder Rolle stetig weiter. Und ich begleite dich gern sehr gern in deiner Entwicklung im Rahmen unserer Seminare und Retreats.

Vera Riffelmann im Portrait

Vera Riffelmann

Persönlichkeitsentwicklung mit Pferd
Reittherapeutin (ESAAT)
B.Sc. Psychologie
DVNLP-Master

Bettina Visser im Portrait

Bettina Visser

Food-Coach,

Schwerpunkt ayurvedische Küche

www.bettina-visser.de

Du möchtest uns kennenlernen? Dann komm zu einer unserer Seminare und Retreats!